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Maifeier 2010
Schon im Eingangsbereich klang den Gästen der Maifeier des SCC Ragtime Musik der 20er Jahre, gefühlvoll vorgetragen von dem aus Lübeck stammenden Quartett „Kerzel’s Ragtime Band“ entgegen. Dass dieser Empfang, veranstaltet zusammen mit dem Bürgerverein Oldenfelde, eigentlich als Neujahrstreffen zu einem weitaus früheren Zeitpunkt hätte stattfinden sollen, tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch.
Die Begrüßungsrede für den SCC hielt in diesem Jahr erstmals der 2. Vorsitzende Winfried Schlöter, der Gäste und Freunde aus Wirtschaft, Politik, Behörde, Presse sowie Vereinen und Verbänden herzlich willkommen hieß. Er stellte dabei klar, dass nicht alle Gäste namentlich erwähnt werden könnten, begrüßte dann aber doch einige der Anwesenden mit Namen.
In seiner kurzen aber „knackigen“ Art bedankte Winfried Schlöter sich im Namen des Vereins für die hervorragende Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Weiter lobte er den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter und auch die Zuwendungen der zahlreichen Sponsoren, ohne die ein „Funktionieren“ des Vereins, besonders in der schlechten wirtschaftlichen Lage und leerer Kassen der Behörden, welche laut Hamburgs Bürgermeister zu drastischen Sparmaßnahmen in der Zukunft führen wird, nicht denkbar wäre.
Dann trat vor 80 interessierten Zuhörern der Vorsitzende des Bürgervereins Oldenfelde, Hans Schuy, an das Rednerpult. Er erklärte die Verbindung zwischen SCC und BV und die Verzinkung mit und untereinander: die Sportanlagen des Farmsener Vereins SC Condor, damit gemeint sind die Plätze auf er „anderen Seite“ der Berner Au, liegen in Oldenfelde. Der Bürgerverein Oldenfelde aus Oldenfelde hat seine Geschäftsstelle im Günter Philipp Haus auf der Farmsener Seite der Berner Au. Nicht nur diese Verbindung, so Hans Schuy, seien Grundlage für eine freundschaftliche Verbundenheit zwischen beiden Vereinen.
Nach einem offiziellen Sektanstoß ging es dann in den kulinarischen Teil der Feier über. Auf der Terrasse fanden sich nach und nach Gäste ein, die sich das leckere Gegrillte nicht entgehen lassen wollten. Das anschließende gemütliche Beisammensein mit vielen Klönschnacks wurde wieder einmal zum vollen Erfolg, auch wenn einige der Gäste um 19:00 auf die „andere Seite“ der Berner Au wechselten, um sich das letzte Saisonspiel der Fußballer in der Hamburgliga anzusehen.
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